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Spaghetti Carbonara – Das perfekte Rezept für cremige Pasta

1. Die Pasta richtig kochen
Die Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung al dente garen. Wichtig: Das Wasser gut salzen, aber nicht übertreiben, da der Guanciale und der Pecorino bereits sehr würzig sind. Unbedingt etwas Nudelwasser aufheben – es hilft später, die Sauce zu binden.

2. Guanciale anbraten
Während die Nudeln kochen, den Guanciale in kleine Streifen oder Würfel schneiden. In einer großen Pfanne ohne zusätzliches Öl auf mittlerer Hitze knusprig braten. Guanciale enthält genug Fett, das beim Braten austritt und eine perfekte Basis für die Sauce bildet. Sobald er goldbraun und knusprig ist, die Pfanne vom Herd nehmen.

3. Die Sauce vorbereiten
Die Eier und das zusätzliche Eigelb in einer Schüssel verquirlen. Den frisch geriebenen Pecorino Romano hinzufügen und alles gut vermengen. Großzügig mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.

4. Alles kombinieren
Die gekochten Spaghetti mit einer Zange direkt aus dem Topf in die Pfanne mit dem Guanciale geben. Die Pfanne sollte nicht mehr auf direkter Hitze stehen, damit die Eier nicht stocken. Nun die Eier-Käse-Mischung darüber geben und alles kräftig vermengen. Falls nötig, etwas heißes Nudelwasser hinzufügen, um die perfekte cremige Konsistenz zu erhalten.

5. Servieren
Sofort servieren und nach Belieben mit weiterem frisch geriebenem Pecorino Romano und extra Pfeffer bestreuen. Am besten direkt aus tiefen Tellern genießen!

Tipps für die perfekte Carbonara
Guanciale statt Speck: Das echte Carbonara-Rezept wird mit Guanciale (Schweinebacke) zubereitet, da es einen intensiveren Geschmack und eine bessere Fettstruktur hat als Speck oder Pancetta.
Kein zusätzliches Öl oder Butter: Der Guanciale gibt genug Fett ab, um die perfekte Basis für die Sauce zu schaffen.
Die richtige Temperatur: Die Eier-Käse-Mischung darf niemals direkt auf hoher Hitze stehen, da sie sonst zu Rührei wird. Die Restwärme der Pasta reicht völlig aus, um die Sauce cremig zu machen.
Originalgetreue Würze: Kein Knoblauch, keine Sahne, kein zusätzliches Salz – die wenigen Zutaten reichen aus, um das Gericht perfekt abzurunden.
Pecorino statt Parmesan: Während Parmesan oft als Ersatz verwendet wird, gehört in eine echte Carbonara Pecorino Romano. Dieser ist würziger und gibt der Sauce ihr charakteristisches Aroma.
Die richtige Pasta: Spaghetti sind der Klassiker, aber auch Rigatoni oder Bucatini passen hervorragend zur Carbonara-Sauce.
Geschichte der Spaghetti Carbonara
Die genaue Herkunft von Spaghetti Carbonara ist bis heute nicht eindeutig belegt, aber es gibt verschiedene Theorien. Eine besagt, dass das Gericht von römischen Hirten erfunden wurde, die in den Bergen Mittelitaliens unterwegs waren. Sie hatten immer Guanciale, Eier und Pecorino Romano dabei – einfache Zutaten, die lange haltbar waren und sich gut für ein sättigendes Gericht eigneten.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass Carbonara während des Zweiten Weltkriegs populär wurde, als amerikanische Soldaten nach Italien kamen und ihre Rationen an Speck und Eiern mit den Italienern teilten. So könnte eine moderne Interpretation der Carbonara entstanden sein.

Egal welche Geschichte wahr ist – eines steht fest: Spaghetti Carbonara ist heute eines der bekanntesten Gerichte Italiens und ein Symbol für die einfache, aber raffinierte Kochkunst des Landes.

Fazit
Spaghetti Carbonara ist ein zeitloser Klassiker, der mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten zu einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis führt. Die perfekte Carbonara braucht keine Sahne oder zusätzlichen Schnickschnack – nur gute Pasta, herzhaften Guanciale, würzigen Pecorino, Eier und eine Prise Pfeffer. Mit der richtigen Technik gelingt das Gericht in wenigen Minuten und bringt ein Stück italienische Tradition auf den Teller. Probieren Sie dieses Rezept aus und erleben Sie die Magie der echten Carbonara!

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